Aktuelles aus dem Fahrdienst

Wir möchten DANKE sagen!



Shuttle für die Rostocker Wasserspringer



Ein dreiviertel Jahr sind wir für die Rostocker Wasserspringer Club e.V. bis zu 3x pro Woche gefahren. Hintergrund war die Sanierung der Rostocker Neptunschwimmhalle, weshalb der Verein nicht in Rostock trainieren konnte.

Die Rostocker Wasserspringer sind nicht nur einfache Sportler, sondern sie trainieren hier am Bundesstützpunkt. Finanziert wird der Club vom Bund, dem Land Mecklenburg-Vorpommern, nicht zuletzt Sponsoren und durch die eigenen Mitgliedsbeiträge. Insgesamt hat der Club über 600 Mitglieder. s Es reicht dabei vom Seniorensport, über das Kinderschwimmen bis hin zum professionellen Leistungssport, der sich über die Jahre aufeinander aufbaut. Die jüngsten Kinder sind aktuelle 4 Jahre als. Die ältesten im Leistungssportbereich bis zu 20 Jahre alt. Alle Kinder die in der zweiten Klasse sind, dürfen im Leistungssportbereich antreten, so Simone Pietsch (Landestrainerin) des Clubs. Die Vorschulkinder kommen bis zu 2x pro Woche. Andere Mitglieder des Vereins bis zu 6x pro Woche.

Um keinen Trainingsrückstand zu erleiden, musste letztes Jahr eine Alternative zum trainieren gefunden werden. Schnell war klar: das geht nur mit einem Bus. Von September an hieß es deshalb: Dienstags nach Laage, Freitags und Sonntags nach Lübeck und/ der Berlin. Neben den ohnehin vielen Trainingseinheiten, kam so auch noch knapp 2-stündige Fahrt auf die Sportlerinnen und Sportler hinzu - aber alles für den Erfolg. Ende April ist die Neptunschwimmhalle wieder pünktlich freigegeben worden und auch wieder für Vereine nutzbar. Damit endete auch unser toller "Großauftrag". Der Verein selbst blickt - wie wir auch - glücklich auf die tolle Zeit mit uns zurück. Auch in der Zukunft werden wir deshalb sehr gerne weiter zusammenarbeiten. Nun können die extra Fahrzeiten wieder eingespart und in mehr Training investiert werden. Hätte es die Fahrten nicht gegeben, wären nur Trockenübungen an Land möglich gewesen. Aber Wasser und Land sind nicht das selbe.... Womöglich wäre dann der Leistungsstand der Jugendlichen, bei weitem nicht so wie heute, so Simone Pietsch.

Die Halle in Rostock ist perfekt ausgelegt für einen Bundesstützpunkt. Bei einem Blick hinter die Kulissen zeigte der Club eine Anlage, die bei Training Sprünge optimal abfedern kann. Die sogenannte "Blase" im Wasser. Dabei sprudelt Wasser von unten auf und lässt den Sprung ins Wasser deutlich seichter sein.

Die nächsten kommenden Veranstaltungen: Im März ist immer der internationale Springertag, an dem wir natürlich auch wie in den vergangenen Jahren mit unseren Bussen shutteln. Nächstes Jahr steht dann außerdem Olympia an, wo sich die Rostocker mit einem Quotenplatz noch qualifizieren können. Unsere Rostocker Olympiahoffnung ist der 20-jährigr Ole Rösner, der dank Coach Micha Sachiasvili in top Form ist. Kommende Woche startet Ole bei der Europameisterschaft in Paris. Wir drücken dafür in jedem Fall die Daumen!

Als dankeschön für die Zeit hat unser Team um "Stammbusfahrer" Sven der Tour uns Steve aus dem Marketing/ Fahrdienst eine Kleinigkeit als Erinnerung überbracht.

Wer mehr Infos über den Verein haben möchte, kann online informieren auf:

...oder in hier auf den sozialen Medien: @wsc-rostock

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